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Lächeln mit weißen Zähnen

Lächeln mit weißen Zähnen – aber erst nach einer Zahnaufhellung!

Kommt euch das auch bekannt vor?

Stress bei der Arbeit, Prüfungssaison an der Uni, und dazu noch andauernd lästige Verpflichtungen im Privatleben, wie zum Beispiel die allwöchentlichen “Dinnerdates” mit der langweiligen Schwester der Freundin oder die obligatorische Anwesenheit bei der Geburtstagsparty des Bruders der besten Freundin der Kusine fünften Grades. Meine Güte, bei so einem vollen Terminkalender kann man ja kaum noch ein Mützchen Schlaf bekommen. “Dann mal her mit dem Kaffee! Sonst schlaf ich gleich im Stehen ein…” Also gesund ist so eine Lebensweise ja gerade nicht und multiple Tassen Kaffee am Tag in Kombination mit Rotwein und anderen ähnlichen Getränken, die so bei sozialen Veranstaltungen eingenommen werden, können sich auch recht ungut auf die weiße Farbe von den Beisserchen auswirken.

Huch – wo sind denn meine weißen Zähne geblieben?

Vor einigen Jahren ging es für mich in eine neue Lebensphase. Ich war Ende 20, hatte einige Jahre Arbeitserfahrung, und war gerade in ein zwei Jahre langes Executive MBA Programm einer guten Uni aufgenommen worden. Nach einer vollen Arbeitswoche würde ich also meine Wochenenden in einem Klassenzimmer verbringen und dann abends mit meinen Studienkollegen auf ein (oder einige) Bierchen ausgehen. Nach zwei langen, harten, aber auch überaus lohnenden Jahren, landete ich dann endlich einen besseren und stabileren Job und normalisierte meine Lebensweise wieder. Als ich dann eines Tages aber in den Spiegel lächelte, bemerkte ich urplötzlich was die vielen Tassen Kaffee und leckeren alkoholischen Getränke in meinem Mund angerichtet hatten: meine vorher weißen Zähne hatten einen dunkleren, milchig-gelben Ton angenommen. “Oh Mann – das geht doch gar nicht!” dachte ich mir und ging sofort in die nächste Drogerie um mir eine spezielle Zahnpasta zur Zahnaufhellung zu kaufen.

Zahnaufhellung für ein strahlendes Lächeln

Einige Wochen später musste ich leider feststellen, dass diese spezielle Zahnpasta einen nur minimalen Effekt auf meine Zahnverfärbungen hatte. “Na super – was mach’ ich jetzt bitte?” murmelte ich verärgert zu meiner Freundin. “Wie war’s den mit einer Zahnaufhellung?” fragte sie und zeigte mir einige interessante Webseiten im Internet mit Informationen über unterschiedliche Zahnaufhellungsoptionen, die über meine spezielle Zahnpasta hinausgingen:

1. Whitestrips – Die am einfachsten erhältliche und billigste Option (ab € 16-20 in den meisten Drogerien) besteht aus klaren Kunststoff-Folien mit Bleaching Gel Beschichtung, die für rund 14 Tage infolge einmal alle 12 Monate getragen werden müssen um eine Wirkung zu haben.

2. Home Bleaching – Erfordert die Anfertigung von Applikationsschienen für individuelle Patienten, die danach zu Hause mit Peroxid-Gel bestrichen, und für 7-8 Stunden (meist über Nacht) für einen Zeitraum von bis zu 2 Wochen getragen werden. Die Effektivität ist besser als jene von Whitestrips, kommt aber auch zu einem höheren Preis von rund 200-500.

3. In-Office Bleaching – Die effektivste und schnellste Option wird vom Zahnarzt direkt in der Praxis ausgeführt und involviert eine starke Bleichlösung und eine Hochenergielampe mit denen der Arzt in bis zu 3 kurzen Sitzungen (rund 15 Minuten pro Sitzung) die Zähne aufhellt. Die Kosten sind aber auch recht hoch und können bis zu € 800 betragen Nach einer umfassenden Recherche all dieser Optionen, starteten meine Freundin und ich eine Online-Suche nach einem Spezialisten für Home und In-Office Bleaching. Rund 45 Minuten später hatten wir dann endlich die Website eines vertrauenserweckenden Zahnarztes gefunden und vereinbarten telefonisch einen Termin für die drauffolgende Woche. Als der Tag der Bleichung endlich kam, freute ich mich schon auf mein weißeres Lächeln: “Na dann auf zu strahlend weißen Zähnen!


Endlich wieder weiße Zähne – doch zu welchem Preis?
Als wir später beim Zahnarzt ankamen, erhielten wir detailliertere Informationen zu den unterschiedlichen Zahnaufhellungsmethoden. Unsere Recherche über die verfügbaren Optionen war im Großen und Ganzen recht nahe an der Realität gewesen und ich entschied mich letztendlich für ein Home Bleaching, da es effektiver als die Whitestrips und gleichzeitig weitaus kostensparender als das In-Office Bleaching war. Besonders interessant und entscheidend für mich war außerdem die Tatsache, dass die benutzten Bleichmittel bei einigen Patienten die Zähne vorübergehend sensibel auf Süßes und Saures sowie Kälte und Wärme machen können. Da die Konzentration des Bleichmittels beim Home Bleaching generell nicht ganz so hoch wie beim In-Office Bleaching war, entschied ich mich für die “Do-It-At-Home” Option. Glücklicherweise ging bei mir alles ganz schmerzfrei vonstatten und nur einige Wochen später konnte ich mich über deutlich weißere Zähne freuen.


Falls ihr auch schon einmal ähnliche Erlebnisse hattet, könnt ihr eure Geschichten gerne mit der DentalAce Community teilen.

Wir würden uns freuen von euch zu hören.

Alles Gute & bis bald, Ace!





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