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Zahnschmuck en Vogue

Zahnschmuck en Vogue – Eine Weihnachtsgeschenkidee extraordinaire

Ein strahlendes Lächeln ist heutzutage die beste Visitenkarte und daher investieren viele Leute sehr viel Zeit und Aufwand darin ihres so gut wie möglich aufzupolieren und zu bewahren. Zahnspangen um die Zähne in symmetrische Positionen zu bringen, Weissmachende Zahnpasta, Zähnebleichen, und viele weitere Möglichkeiten gibt es um dieses Ziel zu erreichen. Neuerdings ist auch ein neuerer Trend dazugekommen, der die Beisserchen sogar noch mehr zum glänzen bringen kann – die Rede ist vom sogenannten Zahnschmuck, der einem nicht nur zu einem weissen und strahlenden, sondern auch zu einem wortwörtlich glitzernden Lächeln verhelfen kann. Mit Weihnachten vor der Tür, könnte man sich nicht recht einfach ein tolles Geschenk in der Form eines funkelnden Zahnschmuckes vorstellen? Vielleicht, oder gar wahrscheinlich? Würdest Du also gerne mehr wissen? Natürlich, denn wer könnte einem glitzernden Lächeln überhaupt absagen!

Was ist Zahnschmuck und wie wird er angebracht?

Zuallererst ist es erwähnenswert, dass Zahnschmuck nur der Verbesserung der Zahnoptik dient und absolut keinen medizinischen Zweck erfüllt. Unter den Oberbegriff Zahnschmuck fallen kleine, aus Metall oder Edelsteinen (z.B. Kristallen) gefertigte Verzierungen, die mit speziellen, zahnschonenden Klebern auf den vorderen Zahnoberflächen ganz schmerzfrei fixiert werden. Die Anbringung ist meist nur eine Angelegenheit von rund 15 Minuten und die durchschnittliche Haltbarkeit variiert von Person zu Person und liegt zwischen 6 Monaten und rund 2 Jahren. Sollte ein Zahnschmuck-Träger der Verzierung überdrüssig werden, kann diese ganz schnell und schmerzfrei vom Zahnarzt wieder abgenommen werden. Ganz wichtig – Anbringung und Entfernung von Zahnschmuck sollte immer vom Zahnmediziner vorgenommen werden. Heutzutage kann man Zahnschmuck ganz einfach online bestellen. Dennoch ist es ratsam sich vor einer Bestellung ganz genau über die verschiedenen Akquisitionsmethoden zu informieren. Ideal sind Händler und herstellende Zahntechniklabors, die eng mit gut etablierten Zahnärzten zusammenarbeiten.

Obwohl die Anbringung und Abnahme von Zahnschmuck eine einfache und schmerzlose Angelegenheit ist, bestehen doch einige Risiken auf die Schmuck-Träger aufmerksam gemacht werden sollten. Nach der Anbringung eines glitzernden Zahnschmuckstückes, ist eine regelmässige und extra sorgfältige Zahnpflege umso wichtiger, da mangelhafte Mundhygiene unter anderem zu den folgenden Problemen führen kann:

  • Schnellerer Kariesbefall unter und rund um das Schmuckstück
  • Häufigere Zahnfleischentzündungen
  • Allergie-Entwicklung gegen die Substanzen aus denen das Schmuckstück gefertigt ist

Wieviele Arten von Zahnschmuck gibt es?

Da es soviele Vorlieben wie Menschen gibt, bieten Hersteller und Anbieter von Zahnschmuck heutzutage breite Paletten von Schmuckoptionen an um hoffentlich für jeden Geschmack das passende Schmuckstück zu finden. Interessierte haben also die Auswahl von vielen verschiedenen Motiven und Materialien, die unter anderem in den folgenden Formen gestaltet werden können:
  • Dazzler – Dünne Goldfolien, die in verschiedenen Formen (z.B. Stern, Blume) zu haben sind
  • Twinkles – Massivere Goldfolien, die auch eingebettete Edelsteine (z.B. Kristalle, Rubine, Diamanten) enthalten können und in vielen Formen erhältlich sind
  • Skyces – Schmucksteine (z.B. Kristall, Diamanten), ohne Metalleinfassung
  • Zahncaps – Herausnehmbare Metallkappen für die oberen Schneidezähne, die mit integrierten Schmucksteinen verziert werden können
  • Grillz – Zahncaps für einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen, die aus Edelmetall gefertigt sind und durch spezielle Gravuren und/oder mit Edelsteinen verziert werden können
Wieviel kostet Zahnschmuck?
Ӧsterreichische Krankenkassen übernehmen die Kosten von Zahnschmuck nicht, da er keinem medizinischen Zweck dient und rein aus ästhetischen Gründen eingesetzt wird. Daher müssen interessierte Patienten für 100% der Kosten aufkommen, die in die folgenden zwei Kategorien fallen:
  • Materialkosten – Vom eingesetzten Material abhängig und können von rund € 20 für einfache Goldplättchen bis zu € 1,000 oder mehr für Schmuckstücke aus Platin oder Edelsteinen betragen
  • Anbringungskosten – Der zahnärztliche Aufwand für das Anbringen von Zahnschmuck kostet in der Regel zwischen € 30 und € 150 
Da Dezember bereits angebrochen ist, wünscht das DentalAce Team allen Lesern eine schöne Weihnachtssaison und ein glänzend glitzerndes Lächeln – ob mit Zahnschmuck oder ohne!


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Alles Gute & bis bald, Ace!





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